
13.06.10
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Barbara Eden |
Wie viele Group-Mitglieder (Anm.: Petra ist ein ehemaliges Mitglied meiner Yahoo-Group, die heute nicht mehr existiert), hatte auch ich im Grunde mehrere Lieblingsserien; ein Kriterium war meist, dass Tiere die Hauptdarsteller waren. Daneben gab es aber eine Serie, in der keine Tiere mitspielten (oder höchstens als "Nebendarsteller") und die ich dennoch heiß und innig liebte. Darüber hinaus habe ich beim Wiedersehen auf Kabel 1 festgestellt, dass die Serie auch heute noch nichts von ihrem Reiz für mich eingebüßt hat. Es handelt sich um die Bezaubernde Jeannie Zum einen habe ich ein Faible für 1001-Nacht-Geschichten und alles, was irgendwie einen Touch davon hat. Zum anderen finde ich Filme, in denen Märchen- oder Phantasiegestalten, in der "realen" Welt lebendig werden oder Personen aus einem Zeitalter in eine andere Zeit versetzt werden so reizvoll, weil schon allein diese Konstellation komische Situationen mit sich bringt.
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Die Jeannie-Serie lebt natürlich auch davon und das zog mich damals (wie heute) so an. Da gab es z. B. eine Episode, in der eine Blutprobe Jeannies erforderlich war; was ihrem "Meister" mal wieder "Bauchschmerzen" bereitete. Jeannie konnte diese Besorgnis allerdings nicht recht nachvollziehen, schließlich hatte sie doch ganz normales Blut, grünes natürlich, wie alle Dschins! Mit Tony Nelson, ihrem tragisch-komischen "Meister" zitterte ich oft von ganzem Herzen mit, wenn er mal wieder hilflos durch eine prekäre Situation stolperte, in die ihn seine Jeannie gebracht hatte. Andererseits war er ja oft mit einer unbedachten Äußerung der Auslöser dafür, dass er in Bedrängnis geriet: So äußerte er in einer Episode leichtsinnigerweise, dass er gerne im "Wilden Westen" gelebt hätte und Jeannie versetzte ihn umgehend mit kurzem Blinzeln als Marshall in ein Westernstädtchen, wo er sich alsbald in der Gefahr befand, entweder von der Schurkenbande, die dieses Städtchen heimsuchte, ins Jenseits befördert zu werden oder sich gar beim tapsigen Umgang mit seinem Revolver selbst in den Fuß zu schießen.
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Ein anderes Mal landete er
sogar auf einem orientalischen Sklavenmarkt. Da fand ich es dann
vergleichsweise harmlos, wenn er "nur" des Kunstraubs verdächtigt oder von
seinem Vorgesetzten mit argwöhnischen Blicken bedacht wurde, wenn sich mal
wieder Unerklärliches in seinem Dunstkreis ereignete. Selbst heute noch
verbinde ich mit Larry Hagman nicht
nur den Dallas-Fiesling "JR Ewing"; er ist auch immer noch der
"geplagte" Major Nelson. Aber auch die Rolle der Jeannie war mit
Barbara Eden einfach einmalig besetzt. |
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Hier hätte ich gerne mal hinter die
Kulissen geblickt, wie groß wohl der Requisitenfundus an
überdimensionalen Alltagsgegenständen war oder wie man sonst - bevor
das Zeitalter der computeranimierten "Special Effects" begann - solche
Szenen verwirklichte. |
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Die stimmige, einprägsame Titelmelodie ist sozusagen das Tüpfelchen auf dem i und rundet das Bild ab. Bis heute finde ich: sie macht einfach auf Anhieb gute Laune und gleichzeitig Lust, eine weitere Jeannie-Episode anzusehen! Anmerkung von mir: einige Fotos auf dieser Seite wurden von Timo, dem größten Jeannie-Fan aller Zeiten, netterweise zur Verfügung gestellt. Schaut mal auf seine Seiten: |
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Bei einer Jeannie-Diskussion in meinem Forum erzählte Kaschi von seiner Lieblingsfolge "Mein Meister, der Kunstsammler". Und hier gibt es auch ein paar Fotos daraus (danke an Kaschi!) |
Und hier ist sie - die stimmige, einprägsame Titelmelodie...
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Weitere Fotos von Jeannie auf Seite 2...Darüber hinaus gibt es auch eine Dia-Show, hergestellt aus den ersten fünf Folgen (Danke an Jörg!)
Jeannie gibt's auch auf DVD - zu bestellen (der untere Link führt zu einer Komplettbox, die über Amazon UK günstig zu beziehen ist - mit deutscher Tonspur!) u. a. bei Amazon, aber auch bei :
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